Klicken Sie bitte hier, um zu den Adressen der Verbraucherzentralen zu gelangen.
oder Sie besuchen das Internetportal der Verbraucherzentralen unter www.verbraucherzentrale.de
Volle Rente erst mit 67
Vor dem Hintergrund steigender Lebenserwartung will die Bundesregierung das reguläre Rentenalter von derzeit 65 Jahren schrittweise bis auf 67 Jahre erhöhen. Vorgesehener Starttermin ist Januar 2012. Von da an wird der Rentenbeginn Jahr für Jahr zunächst um einen Monat, ab 2024 um zwei Monate hinausgeschoben, bis 2029 der angestrebte Rentenbeginn mit 67 erreicht wird. Von der Übergangsphase sind bereits alle ab Jahrgang 1947 Geborenen betroffen. Wer heute 42 Jahre oder jünger ist, kann nur noch mit 67 in Rente gehen.
Ein vorgezogener Ruhestand bleibt möglich. Jeder vorgezogene Rentenmonat kostet aber einen Abschlag von 0,3 Prozentpunkten der Rente. Das macht bei Rentenstart mit 63 Jahren - dem dann frühesten Ruhestandstermin - rund 14,4 Prozentpunkte Abschlag.
Die Anhebung der Altersgrenze soll außerdem sowohl auf die Riester- und Rürup-Rente als auch auf die betriebliche Altersvorsorge übertragen werden. Auch die Regelungen zur Beamtenversorgung und die Altersuntergrenze bei der Besteuerung privater Lebensversicherungen werden angepasst. So sieht es jedenfalls der Referentenentwurf der Regierungskoalition vor, der am 29. November 2006 im Kabinett beschlossen wurde.
12,6 Millionen Riester-Verträge wurden bis Mitte 2009 geschlossen, doch erst für 10,1 Millionen Verträge wurde bereits ein Zulagenantrag ...weiterlesen
Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom September 2009 muss die Bundesregierung das Regelwerk zur Riester-Rente nachbessern ...weiterlesen
Die Riester-Rente ist auch in Krisenzeiten gefragt. Über 12,4 Millionen Bundesbürger haben nach Angaben des Ministeriums für Arbeit und Soziales ...weiterlesen
Mehr als drei Millionen Rentner-Haushalte müssen nach Schätzungen des Bundesfinanzministeriums (BMF) demnächst Steuern nachzahlen. Der Grund ...weiterlesen
Die geförderte Altersvorsorge ist seit November 2008 um eine Variante reicher. Nach der Riester-Zusatzrente für das Alter, die von ...weiterlesen
Im Zuge der Rentenreform 2001 wurde auch die Pflicht-Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes umgestellt. Bis dahin erhielten die Angestellten ...weiterlesen
Vor dem Hintergrund steigender Lebenserwartung will die Bundesregierung das reguläre Rentenalter von derzeit 65 Jahren schrittweise bis auf 67 ...weiterlesen
Bietet der Arbeitgeber für die Entgeltumwandlung Tarife an, bei denen zunächst die Abschlusskosten mit den Beiträgen verrechnet werden (so ...weiterlesen
Angestellte des Öffentlichen Dienstes in den neuen Bundesländern müssen sich an ihrer Pflichtversorgung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und ...weiterlesen
Wer einen Riester-Vertrag bespart, muss im Fall einer Scheidung unter Umständen ein Teil des angesparten Kapitals an den bisherigen ...weiterlesen
Artikel wurde am 17.03.2005 erstellt und am 06.12.2007 aktualisiert



